Brühl. Mit einem großen Lob bedachte Bürgermeister Michael Kreuzberg die Vertreterinnen und Vertreter der Fördervereine für die städtischen Kindertagesstätten, weil ohne deren elterliches Engagement die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung nicht mehr denkbar sei.
Die Lobesrede hielt er anlässlich eines
"Dankeschön-Treffens" im Keramikmuseum. Beispielhaft
nannte er die Fördervereine der Tageseinrichtungen
"Eckdorfer Mühle" und "Clemens-August
Straße", in denen es durch die tatkräftige
Mitwirkung der Fördervereine gelungen ist, allen Kindern ein
preiswertes, sehr schmackhaftes und täglich frisch
zubereitetes Mittagessen anzubieten. Die Speisepläne werden
mit dem pädagogischen Personal und den Kindern
wöchentlich gestaltet. Seitdem "langen" die Kinder
während des Mittagessens in der Regel ordentlich zu.
Aber auch die Aktivitäten der anderen Fördervereine
fanden große Anerkennung, so beispielsweise die Anschaffung
von zusätzlichen Lern- und Spielmaterialien, die Einrichtung
eines Sinneserfahrungsraumes in der integrativen Tageseinrichtung
"An der alten Zuckerfabrik", die Installation einer
Wasserspielanlage im Bewegungskindergarten "Auf der
Pehle" oder die Mitfinanzierung von Tagesausflügen sowie
die tatkräftige Mithilfe bei Festen und Feiern.
Zur Abrundung des Treffens servierten die ehrenamtlichen
Mitarbeiter des Keramikmuseums schmackhaften Zwiebelkuchen und
kalte Getränke. Die in großer Zahl erschienenen Eltern
nutzten die Gelegenheit, in angenehmer Atmosphäre
untereinander Erfahrungen und Ideen auszutauschen und ihre Anliegen
dem Bürgermeister vorzustellen.



