Transporter nicht nur für die
Feuerwehrjugend
Förderverein spendete 15.000,- €
für neues Fahrzeug
Brühl. Ein Mannschaftstransporter mit neun
Sitzplätzen erweitert künftig die Fahrzeugflotte der
Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brühl.
Der von Walter Nürnberg mit roter Folie und
passenden Schriftzügen versehene Wagen im Wert von rund
15.000,- € ist eine Spende des Fördervereins der Wehr
unter ihrem Vorsitzenden Hans Meeth. Ursprünglich war er ein
Leasingfahrzeug mit Erdgasantrieb der Stadtwerke Brühl, das
40.000 Kilometer gelaufen hat und dessen Schlüssel jetzt
offiziell an Feuerwehrdezernent Andreas Brandt und Wehrchef Peter
Berg überreicht wurden.
Besonders für die Jugendfeuerwehr, die auf rund 40 Mitglieder
angewachsen ist, stellt der neue Transporter ein wichtiges
Personenbeförderungsmittel u.a. für den
Übungsdienst, bei Wettbewerben oder Zeltlagern dar. Im
Einsatzfall kann das Fahrzeug zum Evakuieren oder Warnen der
Bevölkerung eingesetzt werden.
Stadtwerke-Chef Erwin Gardemann stellte der Feuerwehr zudem einen
Multifunktionsdrucker im Fahrzeug für den Einsatz zur
Verfügung.
Hier lesen Sie noch mehr über die Brühler
Feuerwehr:
Sechjähriger alarmierte die
Brühler Feuerwehr, so wie diese es ihm beigebracht hatte
Brühl. Mitte Juli hatte die Besatzung des
Rettungswagens der städtischen Feuerwehr nicht schlecht
gestaunt, als sie nach einem Notruf von einem kleinen Jungen vor
einem Mehrfamilienhaus in Empfang genommen worden war. Wie sich
herausstellte, wartete der sechsjährige Justin Issever dort,
um die Rettungsassistenten zu seiner Mutter zu führen. »
Landesjugendfeuerwehrtag NRW im
Phantasialand
Ob mutige Fahrt auf der Black Mamba, der Sturz
ins Bodenlose im Mystery Castle, die Abfahrt auf dem reißenden
Wildfluss von River Quest oder die spaßige Entdeckungsfahrt im
Wakobato - über 4.000 Jugendfeuerwehrleute aus allen Teilen
Nordrhein-Westfalens und diesmal erstmalig auch aus dem
benachbarten Rheinland-Pfalz erlebten am Samstag, 2. Oktober 2010,
einen ereignisreichen und spannenden Tag im Phantasialand. Zum
nunmehr 4. »
Hauptbrandmeister Willi Dormeier ging in den
Ruhestand
Brühl (huz). Eigentlich wollte er nicht,
doch die Ölkrise Anfang der 1970er Jahre ließ dem
gelernten Karosseriebauer Willi Dormeier, einem echten
"Bröhler Jung", keine Wahl und er heuerte bei der
Feuerwehr der Stadt Brühl an. Heute weiß jeder
Floriansjünger, welcher Glücksfall dies war, denn der
heutige Hauptbrandmeister und langjährige Wachabteilungsleiter
ist so etwas wie die Seele der Brühler Wehr geworden. »
Letzte Änderung: Donnerstag, 16.12.2010 12:33 Uhr