Brühl (huz). Das Engagement in den Gesellschaften
schwindet, das Geld sitzt auch nicht mehr so locker. Umso wichtiger
ist für den Festausschuss Brühler Karneval die
Unterstützung der Sponsoren, um so wichtige Veranstaltungen
wie den Närrischen Elias jedes Jahr auf die Beine stellen zu
können.
Traditionell zum Auftakt in die neue Session hatte
FBK-Präsident Michael Assenmacher und sein Vorstand die
Förderer aus den Reihen der Banken, der Automobilbranche, des
Handels und der Stadtwerke zum Stammtisch eingeladen. Im
repräsentativen Rahmen des Kaiserbahnhofes, dessen junge
Gastronomie mit kölsch-kreativen Köstlichkeiten
aufwartete, berichtete Assenmacher über die bevorstehenden
Veranstaltungen und Änderungen in der Programmstruktur.
So wird der gemeinsame Sessionsauftakt "Alle unger ener
Kapp" im kleineren, lockeren Rahmen im Festsaal des
"Schlosskellers" gefeiert (26. November), nachdem das
FBK-Präsidium ein Controlling aller anfallenden Kosten
durchgeführt hatte. "Das Engagement der Vereine schwand
zusehends und eigene Sessionsauftakte der Gesellschaften zeigten,
dass es gemeinsam nicht mehr ging", sagte FBK-Vize Wolfgang
Vaupel. Schade sei dies für die im Brauhausgarten
Alt-Brühl auftretenden Tanzcorps, die nun auf ihre Gage
verzichten müssen, meinte Assenmacher.
Er teilte mit, dass ein eigener Festwagen für die Sponsoren
für den Brühler Zug angedacht sei und dass für die
Proklamation am 8. Januar bekannte Kräfte wie Wicky
Junggeburth zugesagt hätten. "Wir erwarten rund 700
Gäste im Tanzsportzentrum."
Gemeinsam für den Karneval arbeiten
FBK hatte wieder seine Sponsoren eingeladen
Letzte Änderung: Montag, 08.11.2010 13:18 Uhr
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