Wesselinger Schnappschüsse
Kein Brot ins Wasser!
Foto: Montserrat Manke
Nomen es Omen: Nicht umsonst heißt der Entenfang Entenfang. Denn auch wenn ursprünglich Kurfürst Clemens August hier auf Entenjagd ging und dann im Entenfangschlösschen residierte, heute leben die zahlreichen Enten hier friedlich in Co-Existenz mit den anderen Bewohnern des Wesselinger Parks. In diesem Zusammenhang weist die Stadt erneut darauf hin, wie gefährlich es ist, den Enten Brot in den Teich zu werfen: Das Brot sinkt zu Boden, zersetzt sich und es bilden sich gefährliche Bakterien, die letztendlich dazu führen, dass der beliebte Teich "umkippt".
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